Komponistinnen in Luxemburg Helen Buchholtz (1877–1953) und Lou Koster (1889–1973)

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Geographisch im Zentrum – musikhistorisch periphär? Die Musikkultur Luxemburgs stand bislang kaum im Fokus der Musikwissenschaft. Wenn in diesem Band zwei luxemburgische Komponistinnen des ausgehenden 19. und frühen 20. Jahrhunderts in den Blick genommen werden, gilt es daher, einige grundlegende Aspekte von Musikwissenschaft und Musikgeschichtsschreibung anzusprechen: Helen Buchholtz und Lou Koster bieten einen konkreten Anlass, über nationale und kulturelle Identitätsbildungen, über das Verhältnis von musikalischer Analyse und Gender, über die Rezeption von Musik als „Kitsch“ sowie über Fragen von Gedächtnis, Nachlass und Archiv nachzudenken.

Zu diesem Thema haben Cid / Fraen an Gender und der Universität Oldenburg in Zusammenarbeit mit der Universität Luxemburg ein Forschungs- und Buchprojekt koordiniert. Herausgeberinnen sind Danielle Roster, Kulturbeauftragte des Cid / Fraen an Gender und Melanie Unseld, Professorin für Kulturgeschichte der Musik an der Universität Oldenburg.

Böhlau (Köln, Weimar, Wien) als Band 13 der Reihe Musik-Kultur-Gender. Mit einer Audio-CD die in Zusammenarbeit mit dem CNA produziert wurde. 317 Seiten, 46 Farbbilder und 30 schwarz-weiß-Abbildungen. ISBN 978-3-412-22185-0.

Inhaltsverzeichnis: Index Komponistinnen in Luxemburg

Erhältlich im Cid / Fraen an Gender zum Preis von: 39,90 €

Package-Angebot: CD Mélodies françaises de Lou Koster & Buch zum reduzierten Preis von 50 € (-15%)

Lesen Sie auch: 2012 – Internationale Tagung Komponistinnen in Luxemburg

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