Frauen / Gender und Kultur in Luxemburg: 2014-2018

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1997 kam als ‚Publication Nationale‘ des Kulturministeriums der von Germaine Goetzinger, Antoinette Lorang und Renée Wagener herausgegebene zweisprachige Band: Wenn nun wir Frauen auch das Wort ergreifen: 1880-1950 Frauen in Luxemburg – Femmes au Luxembourg heraus, der Pionierarbeit im Bereich der Frauenforschung in Luxemburg leistete. 2010 legte das Cid-femmes einen weiteren, ebenfalls zweisprachigen und von Kulturministerium finanzierten Band zur Frauen- und Gender-Kulturgeschichte Luxemburgs vor: Not the Girl You’re looking for: Melusina rediscovered: Objekt + Subjekt Frau in der Kultur Luxemburgs.
Das Cid Fraen an Gender wollte diesen Bänden einen weiteren folgen lassen und arbeitet seit 2013 im Rahmen der Konvention mit dem Kulturministerium u.a. an dem Buchprojekt mit Arbeitstitel Frauen / Gender in Luxemburg: 1940 bis heute. Dieser Band gilt als eine direkte Fortsetzung des ersten Bandes: Band 1 behandelte die Zeit von 1880 bis 1950, das jetzige Buch-Projekt befasst sich mit der Zeit danach. Während die Forschungsperspektive in Band 1 die Frauenforschung war, wurde für Band 2 die Forschungsperspektive erweitert auf: ‚kulturwissenschaftliche Frauen- und Genderforschung‘.

Band 1, das ein Verkaufserfolg war und gute Rezensionen erhielt, soll bei Erscheinen des Fortsetzungsbandes neu aufgelegt werden, da nun auch die zweite Auflage erschöpft ist.

Seit 2014 arbeiten 33 AutorInnen mit an dem Buchprojekt. Sie treffen sich seitdem im Abstand von 6 Monaten um sich über ihre jeweiligen Forschungsergebnisse auszutauschen.

 

Das Redaktionsteam besteht aus den folgenden Personen:

Germaine Goetzinger (CNL), Sonja Kmec (Uni Luxemburg), Danielle Roster (Cid Fraen an Gender), Renée Wagener (Uni Luxemburg)

Externes Lektorat: Jeanne Peiffer (CNRS Paris)

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