Buchtipps zum Frauenstreik

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faire la grève & lire & faire la grève – Streiken & Lesen & Streiken

(ke) Une petite sélection de notre bibliothèque. Eine kleine Auswahl aus unserer Bibliothek

Frauen*streik : „die Welt steht still, wenn wir die Arbeit niederlegen!“ – Brigitte Kiechle

Frauen*streik in aller Welt: Lateinamerika, USA, Polen, Schweiz, Spanien!

Frauen* werden sichtbar, gehen auf die Straßen und protestieren gegen Antifeminismus und streiken für die gerechte Aufteilung aller Arbeiten, für (körperliche/rechtliche) Selbstbestimmung und für gleichen Lohn & gleiche soziale Sicherheit. Das Buch liefert Hintergrundinformationen und analysiert die Strategien der Kämpfe.

(Stuttgart : Schmetterling, 2019, 113 S)

Le travail, entre public, privé et intime: Comparaisons et enjeux internationaux du „care“ – Aurélie Damamme, Helena Hirata, Pascale Molinier

De quoi la crise du care est-elle le nom ? De la crise des solidarités familiales ? De celle de l’État-providence ou encore du travail gratuit des femmes ? La perspective du care déplace les frontières entre le privé et le public, l’intime et le politique, la théorie et l’empirie. Cet ouvrage restitue l’effervescence actuelle des recherches sur le care. Il propose un regard pluriel, à partir d’enquêtes empiriques, sur le travail du care au Japon, au Brésil, en France, aux États-Unis, en Colombie, au Liban et en Argentine.

(Paris: L‘Harmattan 2017, 246 p.)

Care und Migration : die Ent-Sorgung menschlicher Reproduktionsarbeit entlang von Geschlechter- und Armutsgrenzen – Ursula Apitzsch … (Hrsg.)

Der Markt der liebevollen Fürsorge: Seit Jahren dreht sich die gesellschaftliche Diskussion um die Frage, wer macht denn eigentlich nun die Haus- und Familienarbeit im weitesten Sinne von Kindererziehung bis Altenbetreuung, wenn die Frauen* auch alle auf der Arbeit sind? Doch wer geht einkaufen, wer putzt; who cares? Der Markt regelt das, lautet die zynisch anmutende Antwort. Denn der Markt sind in diesem Falle zumeist Migrantinnen*, häufig ohne Papiere und in prekären Verhältnissen. Wie genau sehen nun die sog. transnationalen Versorgungsketten („care chains“) aus, mit Frauen* in West- aber zunehmend auch in Osteuropa als Teil der regulären Erwerbs-Arbeitswelt, Migrantinnen*, die sich um deren Kinder, Familien und Haushalte kümmern und Geld nach Hause schicken. Und mit wiederum eigenen Hilfen Migrantinnen* oder Verwandten , die deren Familien versorgen.

(Opladen : Budrich 2010, 215 S)

Trans & Care. Trans Personen zwischen Selbstsorge, Fürsorge und Versorgung – Max Nicolai Appenroth, María do Mar Castro Varela (Hrg)

In Medizin, Psychologie und Pflege werden trans Personen marginalisiert. Geschlechtliche Diversität wird oft mit sexueller Vielfalt zusammen betrachtet – die gelebte Erfahrung von trans Personen wird dadurch jedoch verdeckt. Dieser Band beschäftigt sich erstmals daher nicht nur mit der aktuellen Lage von trans Personen in diversen Versorgungssystemen, sondern auch mit dem Konzept der „Selbstsorge“. Er soll einen Weg bereiten für Handlungsoptionen, die zu einer verbesserten pflegerischen, medizinischen, therapeutischen und sozialen Versorgung von trans Personen führen. Ein Großteil der Beiträge ist aus einer gelebten trans Perspektive heraus verfasst.

(Transcript Verlag 2019; demnächst im CID)

Le sexe de la mondialisation. Genre, classe, race et nouvelle division du travail

sous la dir. de Jules Falquet, …

Le genre est un organisateur central de la mondialisation néolibérale actuelle. Qu’il s’agisse de comprendre la division internationale du travail, les mobilités et les migrations, les guerres ou encore la transnationalisation des mouvements sociaux, le genre est, avec les rapports de classe et de race, une clé d’analyse indispensable. En effet, les femmes* constituent l’une des principales sources de profit pour le capitalisme global et, simultanément, l’un des groupes sociaux les plus actifs dans la conception et la mise en œuvre d’alternatives à cette mondialisation.

En réunissant des spécialistes internationaux sur des thématiques rarement abordées, comme le rôle des femmes* du Sud et leurs mouvements, la militarisation ouverte et les guerres « de basse intensité », ou encore le travail non rémunéré des femmes*, cet ouvrage renouvelle fondamentalement la critique des conséquences économiques, sociales, politiques, culturelles et idéologiques de la mondialisation.

Avec les contributions de Paola Bacchetta, Paula Banerjee, Lourdes Benería, Françoise Bloch, Francine Descarries, Uma Devi, Zillah Eisenstein, Diane Elson, Jules Falquet, Miriam Glucksmann, Jacqueline Heinen, Ruri Hito, Arlie R. Hochschild, Bruno Lautier, Lim Lin Lean, Adelina Miranda, Mirjana Morokvasic, Liane Mozère, Saskia Sassen, Fatou Sow, Fatiha Talahite, Viviene Taylor, Lise Widding Isaksen.

(Paris: Presses de la fondation nationale des sciences politiques 2010, 278 p.)

Wen kümmert’s? Die (un-)sichtbare Sorgearbeit in der Gesellschaft – Elisa Tomaselli (Hrsg.)

Wir helfen, begleiten, pflegen, erziehen und unterstützen. Das Sorgen um andere ist fester Bestandteil unserer menschlichen Existenz. Viele leisten sie gratis, andere in Form von Lohnarbeit: Ein Großteil der sorgenden Arbeit wird von Frauen* verrichtet. Der Sozial- und Pflegebereich sowie der unsichtbare Bereich der Hausarbeit sind „weiblich“. Und schlechter oder gar nicht bezahlt. Ein Sammelband mit Reportagen.

(ÖGB-Verlag 2019, 172 Seiten)

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